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DIE KUNST DER KRISE

10. REGIONALE ARMUTSKONFERENZ MIT TAMARA EHS UND BARBARA BLAHA

Aus dem Griechischen stammend steht der Begriff der Krise für einen Wendepunkt – mit dem Potential, sich zum Guten oder Schlechten zu wandeln. Feststeht, dass jede Krise soziale wie politische Spuren hinterlässt. Im Jubiläumsjahr möchten wir uns daher mit den Folgen wie auch mit erfolgreichen Bewältigungsstrategien vergangener Krisen auseinandersetzen, um daraus gemeinsam neue Wege in eine gerechte Zukunft für uns alle zu finden.

Auch aktuell befinden wir uns in einer Zeit des Umbruches: Nicht nur die Pandemie, ebenso die Klimakrise, die steigende Ungleichheit und fehlende politische Partizipation stellen uns vor große Herausforderungen. Und doch sind wir gegenwärtig kaum mit neuen sozialen Problemen konfrontiert, vielmehr wurden die großen und kleinen blinden Flecken der Sozialpolitik sichtbar. Die Salzburger Armutskonferenz lädt daher Teilnehmer:innen, Betroffene wie auch Expert:innen zum gemeinsamen Austausch ein:

Wie können aus Ungleichheit und gesellschaftlichem Auseinanderdriften neue Formen der Verteilung und des Miteinanders entstehen?

Welche Strategien waren in der Vergangenheit erfolgreich und wie können wir diese jetzt nutzen?

Wie kann ein gutes Leben für uns alle in Zukunft gelingen?


Programm:

09.30 – 09.45 Begrüßung


09.45 – 10.45 Eröffnungsvortrag Tamara Ehs: Demokratie in der Krise? (Universität Wien, Demokratieberatung)


10.45 – 11.00 Pause


11.00 – 12.00 Barbara Blaha: Sozialpolitische Lehren aus der Pandemie – wie geht es weiter? (Momentum Institut)


12.00 – 13.30 Mittag


13.30 – 14.15 Inputs: Weggefährt:innen der Salzburger Armutskonferenz reflektieren die vergangenen 20 Jahre


14.15 – 14.30 Pause


14.30 – 16.00 Fishbowl-Diskussion: u.a. mit Barbara Blaha, Tamara Ehs, Hans Holzinger, Birgit Birnbacher, …


16.00 – 17.00 Gemeinsamer Ausklang, Auftritt Bluesbrauser


Anmeldung:

St. Virgil / Die Kunst der Krise

>> Download Programm <<

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