Sorgearbeit hält unsere Gesellschaft am Laufen, bleibt jedoch gering geschätzt. Gleichzeitig entscheidet Herkunft mehr als Leistung. Die 15. Armutskonferenz zeigt, wie Armut individualisiert wird – und fordert, Armut zu bekämpfen, nicht die Armen.
Gesundheit ist ein Grundrecht und muss für alle zugänglich sein. Expert:innen diskutierten Wege zu inklusiver, niederschwelliger Gesundheitsförderung – mit Fokus auf soziale Gerechtigkeit, Prävention und strukturelle Verbesserungen.
Gesundheit ist Menschenrecht, kein Privileg. Die 12. Salzburger Armutskonferenz zeigt: Trotz solidarischem System bleiben Barrieren bestehen. Wie können wir Gesundheitsförderung gerechter, niederschwelliger und inklusiver gestalten? Lösungen für Anspruch und Realität.
Kommende Folgen des Sozialbereich-Tarifanpassungsgesetz 2026
Das Sozialbereich-Tarifanpassungsgesetz 2026 gefährdet soziale Gerechtigkeit, schwächt die Versorgung vulnerabler Gruppen und führt zu Kürzungen, die besonders armutsbetroffene Menschen, Frauen und Fachkräfte treffen. Die Salzburger Armutskonferenz fordert faire Finanzierung und Mitspracherecht.
Gesundheit ist ungleich verteilt. Die Salzburger Armutskonferenz zeigt, wie soziale Ungerechtigkeit den Zugang zu medizinischer Versorgung erschwert. Expert:innen fordern: Gesundheit muss für alle erreichbar sein – nicht nur für Privilegierte.
Der Medienkoffer „Armut verstehen. Perspektiven schaffen“ sensibilisiert Kinder und Jugendliche für soziale Ungleichheit, stärkt Empathie und fördert kritisches Denken. Er unterstützt die Auseinandersetzung mit zentralen Nachhaltigkeitszielen wie Bildungsgerechtigkeit, sozialer Teilhabe und Armutsbekämpfung.
Krisen treffen uns alle – aber nicht gleich. Wie wirken sich Gesundheits-, Klima- und Finanzkrisen auf armutsgefährdete Menschen aus? Das Buch „Armut in der Krisengesellschaft“ beleuchtet Ursachen, Narrative und Perspektiven der Armutsbekämpfung – kritisch und engagiert.
Das Dialogforum zeigt: Der Zugang zu Unterstützung bleibt für armutsbetroffene Menschen voller Hürden. Offene Gespräche mit Behörden führten zu klaren Forderungen: mehr Respekt, Transparenz, Sensibilisierung und konkrete Lösungen für Wohnen und Energie.
Vom 3. bis 7. November 2025 gestalten zahlreiche Salzburger Organisationen gemeinsam die Themenwoche „Armut verstehen. Perspektiven schaffen“ Jugendliche erhalten in Workshops und kreativen Angeboten die Möglichkeit, sich mit dem Thema Armut auseinanderzusetzen, Empathie zu entwickeln und neue Perspektiven kennenzulernen.
Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Es steht für Sicherheit und ist ein wichtiger Rückzugsort. Eine Wohnung ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe an der Gesellschaft. Eine Meldeadresse ist unabdingbar für die Arbeitssuche, aber auch für die Wahrung rechtlicher Ansprüche.
Die Plattform „Sichtbar Werden“ ist als Teil der Armutskonferenz ein Zusammenschluss von Menschen und Initiativen mit Armuts-, Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen aus ganz Österreich.
Häufig wird Armut im Zusammenhang mit Leistung diskutiert. Der direkte Zusammenhang von Leistung und monetärer Armut gilt jedoch von Seiten zahlreicher Wissenschaftler*innen seit Jahren als widerlegt. Dies soll im folgenden Artikel, mit speziellem Fokus auf das Thema Bildung, genauer beleuchtet werden.
Soziale Grundrechte gelten für alle. Die digitale Plattform bündelt Wissen zu Sozialhilfe und Mindestsicherung – für mehr Orientierung und Unterstützung in der Beratungspraxis.
Wohnen ist ein zentrales Grundbedürfnis. Es steht für Sicherheit und ist ein wichtiger Rückzugsort. Darüber hinaus gilt eine Meldeadresse als Grundbedingung für Unerstützungsleistungen aber auch soziale Teilhabe und berufliche Inklusion.
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